Welche Arten von Bordellen gibt es?

Wir klären auf: Welche Arten von Bordellen gibt es?

Um an den bezahlten Sex zu kommen, gibt es sehr viele Möglichkeiten. Private Nutten, auch Hobbyhuren genannt, empfangen dich bei sich zu Hause, und in Swingerclubs kannst du ganz offen neue Sexkontakte kennenlernen. Unter anderem kannst du aber auch in ein Bordell gehen. Letzteres ist eine eher anonyme Art um Sex gegen eine Geldleistung zu erhalten. Aber welche Arten von Bordellen gibt es eigentlich? Mehr als du denkst! Damit du dich nicht im falschen Etablissement wiederfindest, klären wir heute auf: Welche Arten von Bordellen gibt es?

Das Bordell

Überraschung! Das ganz „normale“ Bordell steht als erstes auf der Liste. In einer Bordelllounge, die einer Bar im Nachtclub gleicht, warten die angestellten Damen auf den Freier. Hier muss es aber nicht unbedingt zum schnellen Fickerchen kommen. Ganz im Gegenteil, denn du würdest ja auch außerhalb eines Bordells nicht mit jemandem in die Kiste steigen, den du zwischenmenschlich gesehen nicht leiden kannst. Deshalb wird sich hier erst einmal beschnuppert. Während dieser Unterhaltung merken die Dame und du ganz schnell, ob die Chemie stimmt. Sollte dies der Fall sein, wird dich das Mädchen in ihr Zimmer, welches in einen anderen Trakt des Gebäudes liegt, führen.

Um im Vorfeld etwas in Stimmung zu kommen, werden in dieser Lounge auch Getränke ausgeschenkt und Striptease angeboten. Diese dienen jedoch nur zur Unterhaltung. Außerdem empfiehlt es sich, nicht die komplette Bar leerzutrinken.

Zu den klassischen Bordellen gehört auch das „House of Boys“. Das ist ein Bordell, in dem ausschließlich männliche Prostituierte ihren Dienst gegen eine Geldleistung anbieten. Ein House of Boys ist im Gegensatz zu Bordellen, in denen Damen arbeiten, aber hoffnungslos in der Unterzahl.

Das Laufhaus

Stell dir einen langen Flur vor, der jede Menge Türen hat. Vor jeder dieser Türen sitzt eine bezaubernde Frau, die nur auf dich wartet. Hört sich das nach einer Traumvorstellung für dich an? Na, dann ab in ein Laufhaus mit dir! Dort erübrigt sich ein Treffen an der Bar, denn du gehst direkt zu den Zimmern. Die Damen haben sich natürlich schon aufgebrezelt und warten nur darauf, dass du Interesse zeigst.

Im Laufhaus legen die Frauen ihre Preise in der Regel selbst fest. Und wenn wir schon davon sprechen: Zum geschäftlichen Teil kommt ihr in der Regel recht schnell. Genau wie in den klassischen Bordellen geht die Arbeit hier recht anonym vonstatten. Der Sex ist in jedem Fall der Hauptgrund.

Der Straßenstrich

Der Weg nach Hause wird besonders lang, wenn der Straßenstrich nicht allzu weit von der üblichen Route abweicht. Gerade in den Abendstunden will man dem Stress des Alltags entkommen und entspannen. Der Straßenstrich ist schnell zu erreichen und unkompliziert. Du musst dir nicht die Kapuze in dein Gesicht ziehen, weil du ja im Auto sitzt. Die Mädels nennen ihr Honorar und wenn ihr beide mit den Leistungen fein seid, steigt sie zu dir. Ein nettes Auto-Date ist immer ein Highlight des Tages. Alternativ könnt ihr aber auch in ein Stundenhotel ziehen. An einem Spontanbesuch soll es nicht scheitern.

Wenn du ohne fahrbaren Untersatz unterwegs bist, kannst du aber genauso gut mit in den Wohnwagen der Lady kommen. Vorausgesetzt, sie besitzt so einen oder hat ihn gemietet. Diese Wohnwagen nennt man „Lovemobil“. In einigen Gegenden gehen die Frauen mit ihren Freiern einfach in den Hinterhof eines beliebigen Gebäudes. Davon raten wir allerdings ab. Der öffentliche Geschlechtsverkehr ist in Deutschland zwar nicht verboten, allerdings nur solange, bis sich jemand Unbeteiligtes dadurch belästigt fühlt. Im Hinterhof eines Hauses zu pimpern, ist also nicht die klügste Wahl.

Beim Straßenstrich gilt, wie sonst auch, bedingungslose Kondompflicht. Mal ganz davon abgesehen, dass es durch das Gesetz verboten ist, mit einer professionellen Prostituierten ohne Schutz Geschlechtsverkehr zu haben, ist es kein Kavaliersdelikt, sich das Kondom während des Aktes herunterzureißen. Dieses „Stealthing“ ist wirklich der untersten Schublade entsprungen. Geschlechtskrankheiten und eine potentielle Schwangerschaft sind für beide Parteien unerwünscht.

Massagesalons und Clubs aller Art

In diesen Einrichtungen kommt es nicht zwingend zum Geschlechtsverkehr. Fangen wir bei den Massagesalons an. Dort verwöhnen dich zarte Engel mit ihren sinnlichen Berührungen. Das Happy End ist nicht bei jeder Massage inklusive. Die Informationen im Vorfeld abzuholen, ist also von Vorteil.

FFK- und Saunaclubs dienen eher zum Kennenlernen neuer Sexkontakte. In manchen Etablissements bieten die Damen ihren Service aber auch professionell an. Aber Achtung: In einigen Clubs ist der Sex streng untersagt. Entweder geht ihr in ein Stundenhotel oder zu einem von euch beiden in die Wohnung.

Domina-Studios sind für den devoten Mann der absolute Himmel. Deiner Herrin zu gehorchen ist für dich eine klare Sache? Na, dann bist du hier an der richtigen Adresse.

Eros-Center sind im Prinzip Bordelle. Das Wort Eros-Center hört sich aber wesentlich besser an, oder?

Soaplands

In den Soaplands, die ihren Ursprung in Japan finden, geht es in erster Linie um das Baden. Du wirst von den Prostituierten gebadet oder badest mit ihnen zusammen. In vielen dieser Soaplands wird Lotion-Play angeboten. Das erinnert etwas an die Nuru-Massage. Beim Lotion-Play wird eine nicht unerhebliche Menge der namensgebenden Lotion benötigt. Die Frau oder Frauen gleiten an deinem Körper entlang und… naja den Rest kannst du dir sicherlich denken. Dieser Service kann ganz schnell ganz teuer werden. Am besten informierst du dich hier auf berlinescort.net über Preise, Öffnungszeiten und Belegschaft eines solchen Soaplands.

 

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