Was macht ein gutes Bordell aus?

Was macht ein gutes Bordell aus?

Bordelle sind vor allem von Männern gut besucht. Viele davon können bei der großen Auswahl im Netz schon gar nicht mehr geradeaus gucken. Damit wir unseren Qualitätskontrolle-Auftrag auch erfüllen, wollen wir dir heute wichtige Hinweise geben, damit du ein gutes Bordell auf den ersten Blick erkennen kannst. Du willst schließlich nicht in irgendeinem Hinterhof-Bordell für einen schmalen Taler vögeln und von der Polizei hinausbegleitet werden.

Wie jeder andere Betrieb

Ein Bordell ist nicht gleich das Rotlichtintermezzo schlechthin. Hier wird wie in jedem anderen Betrieb gearbeitet. Nur, dass es hier um Sex geht und nicht um die kaputte Heizungsanlage. Die Mitarbeiterinnen passen alle gegenseitig aufeinander auf. Man kennt und schätzt sich. Natürlich gibt es eigenes Sicherheitspersonal, das auch mal etwas fester zupacken kann, wenn es ernst wird. Das passiert aber nur in den äußersten Fällen.

Bordelle sind quasi ein Hauskomplex zur Miete. Die Damen suchen sich ein Zimmer aus, mieten dieses an und bezahlen an das Unternehmen. Im Gegenzug für die regelmäßige Miete haben sie ein Dach über dem Kopf und müssen nicht draußen oder in ihrer eigenen Wohnung arbeiten. Besonders im Winter ist das von Vorteil.

Hier in Deutschland haben wir eine sehr lockere Umgangsweise mit Prostitution. Das fängt schon bei der Anmeldepflicht für Prostituierte an. In einem guten Bordell haben alle Mitarbeiterinnen einen Hurenpass. Sie müssen schließlich Steuern zahlen. Das macht übrigens auch das Bordell selbst. Das lukrative Geschäft läuft also keinesfalls schwarz.

Freier sind normale Menschen

Die Leute, die in einen Puff gehen, nennt man Freier. Im Volksmund ist dieses Wort etwas verkommen, in etwa wie das Wort „Hure“. Dazu haben wir ja bereits in unserem Huren & Modelle Bereich etwas geschrieben. Das Wort Freier bedeutet im Endeffekt nur, dass du die Dienste einer Sexarbeiterin in Anspruch nimmst. Sehr viele Männer sind bereits Freier in diesem Sinne. Wahrscheinlich siehst du es den meisten nicht einmal an.

Die durchschnittlichen Freier sind nämlich ganz normale Typen. Genauso sind auch die Puffbetreiber. Das Klischee des Goldkettchens, dem dicken Benz und einer Nutte in jedem Arm ist fernab der Realität. Sie führen einen Betrieb und müssen sich auch professionell verhalten. Das beinhaltet auch, nichts mit den eigenen Damen anzufangen. Nicht umsonst verfolgen viele Menschen das Konzept, nie etwas mit einem Arbeitskollegen anzufangen. In guten Bordellen bedienen die Damen nur Freier, die nicht im selben Haus arbeiten.

Gutes Bordell: Niemand wird gezwungen

Flatrate-Bordelle haben meist zurecht einen ziemlich schlechten Ruf. In seriösen Etablissements wird keine Dame zur Arbeit gezwungen. Ein guter Puffbetreiber merkt, wenn ein Wagen vor der Tür steht und auf eins der Mädels wartet. Diese Prostituierten werden in guten Bordellen erst gar nicht zur Arbeit zugelassen. Das Ziel eines Bordells ist es nicht etwa, so viele Frauenleben wie möglich kaputtzumachen, sondern den Mädels eine sichere Arbeitsstelle zu geben. Der Straßenstrich oder die bereits erwähnten Flatrate-Bordelle sind ein ganz anderes Pflaster. Sicherheit, Hygiene und gute Arbeitsmoral sind dort Fremdworte.

Viele Damen sind zwar gute Schauspielerinnen, dennoch wirst du relativ schnell merken, ob sie wirklich Lust und Laune auf ihre Arbeit hat. Hier bei uns auf berlinescort.net findest du Bordelle, die keine Dame zur Arbeit zwingen und auch auf ihre Sicherheit Acht geben.

Ein ordentlicher Sicherheitsdienst sorgt dafür, dass keine ungebetenen Gäste in die Einrichtung des Vergnügens gelangen. So gesehen sorgen sie also auch mit für deinen Schutz. Die Atmosphäre des Etablissements wird schließlich stark durch die Klientel mit beeinflusst.

Ein gutes Bordell achtet auf Hygiene

Die Frauen, die in einem seriösen Bordell zu schaffen haben, springen nicht mit jedem ins Bett. Eine Dusche solltest du in jedem Fall schon zu Hause nehmen. Der erste Eindruck ist schließlich der wichtigste. Im Bordell selbst wirst du aber auch eine Möglichkeit auf eine frische Dusche haben. Sowohl vor deinem Besuch als auch danach. Du gehst ja auch nicht in ein Schuhgeschäft und hältst der Verkäuferin deine ungewaschenen Füße ins Gesicht.

Mundgeruch ist eine schwierige Angelegenheit. Selbst wenn eine Prostituierte ihren Service ohne Küssen anbietet, empfiehlt es sich, vorher noch schnell die Zahnbürste in die Hand zu nehmen. Mit Mundspülung und Zahnseide kriegst du auch die letzten Essensreste aus den Zahnzwischenräumen. Schlechter Mundgeruch ist nämlich immer ein No-Go.

Übrigens: Wenn das Bordell, in welches du gehen willst, keine oder nur schlecht gereinigte sanitäre Anlagen vorzuweisen hat, dann nichts wie raus da! Ein Ausschlag an der Leiste ist nicht so einfach zu erklären.

 

Foto: Thomas Reimer / stock.adobe.com