Squirting abspritzen

Squirting: So bringst du eine Frau zum Abspritzen

Viele Mythen des Geschlechtsverkehrs wurden bereits aufgelöst, doch ein Mythos hält sich immer noch beständig und weltweit wird gerätselt, was es damit auf sich hat. Können Frauen abspritzen? Das ist die eine Frage, die auch du dir ganz bestimmt schon einmal gestellt hast. Im Gespräch mit Freunden hast du bestimmt schon einmal gehört, wie jemand von einem sexuellen Squirting-Erlebnis berichtet, bei dem es zum weiblichen Abspritzen gekommen ist. Und tatsächlich, es ist wirklich möglich.

Leider wurde das Bild vom „Squirting″ durch die Pornoindustrie erheblich verfälscht. Dort kann es schon einmal passieren, dass die Darstellerin bei einem Orgasmus meterweit spritzt und der lustvolle Regen gar nicht mehr aufhören will. Leider handelt es sich dabei zumeist nur um Urin, der aus der Harnröhre abgegeben wird oder um Flüssigkeit, die vor einer Szene in die Vagina der Darstellerin gegeben wurde. Im wahren Leben sieht die weibliche Ejakulation komplett anders aus.

Der weibliche Erguss – wie fühlt er sich an?

Bevor du dich an die Aufgabe machst, selbst die Kunst zu erlernen, eine Frau zum Erguss zu bringen, solltest du dich mit der Frage beschäftigen, wie es sich für die Frau denn überhaupt anfühlt, einen Erguss zu haben. Laut Umfragen haben bereits mehr als 50 Prozent aller Frauen bereits einen Erguss erlebt. Etwa ein Drittel kommt regelmäßig in diesen hohen Genuss. Erstaunlich bei diesen Umfragen ist auch, dass es bei vielen Frauen bei der Masturbation zum ersten „Squirting″ kam. Das ist gerade hinsichtlich der Tatsache, dass du diese Technik erlernen möchtest, interessant.

Frauen, die bereits einen Erguss, egal ob mit oder ohne Partner erleben durften, geben an, dass der Orgasmus wesentlich intensiver und länger als gewöhnlich war. Das sollte für dich Ansporn genug sein, um diese wunderbare Technik zu erlernen, die sich und deine Partner zu völlig neuen Höhen führen kann.

Wie immer kommt es auch bei dieser Technik vor allem auf das Vertrauen an, das ihr euch untereinander schenkt. Viele Frauen wollen zu Beginn oder mit dem Partner gar nicht abspritzen, da die Angst besteht, dass es dem Partner nicht gefallen könnte. Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass du viel mit deiner Partnerin sprichst und ihr wirklich sagst, wie wunderbar du es findest und wie schön sie ist, wenn sie sich in deinen Armen so sehr gehen lässt, dass es zu einem kräftigen Erguss kommt.

Der G-Punkt – das Geheimnis auf dem Weg zum weiblichen Erguss

Der G-Punkt ist beim Sex kein Unbekannter. Bestimmt hast auch du schon von ihm gehört und versucht, ihn beim Sex gezielt zu stimulieren. Dieser Punkt, der sich an der oberen Scheidenwand befindet, ist ein Geflecht vieler Nerven. Wenn dieses Geflecht stimuliert wird, so hat es kräftige Auswirkungen auf den ganzen Körper. Wenn du lernen möchtest, wie du deine Partnerin zum Ejakulieren bringst, dann muss sich fortan alles um diesen Punkt drehen. Er ist der Schlüssel zu der Lösung.

Wird das Geflecht, der G-Punkt, stimuliert, so sammeln sich zwischen ihm und der Bauchdecke viele Flüssigkeiten an. Ein Teil davon wird als Scheidensekret links und rechts der Harnröhre abgeben und sorgt dafür, dass beim Sex alles reibungslos läuft. Der überwiegende Großteil der Flüssigkeit kann vom Körper nicht an dieser Stelle abgegeben werden, sodass nur noch die Harnröhre bleibt.

Stimulierst du deine Partnerin also lange genug, so entsteht so viel Flüssigkeit, dass sie den Eindruck bekommt, als müsste sie dringend auf die Toilette. Das führt leider noch immer oftmals dazu, dass Frauen den Akt abbrechen, da sie glauben, es handele sich um Urin. Doch lässt sich die Frau gehen und gibt das Ejakulat ab, so lässt sich mit einem Blick feststellen, dass es sich um eine Kombination von Flüssigkeiten handelt, die eher mit dem männlichen Ejakulat, dem Sperma, verwandt sind.

So bringst du deine Partnerin in vier Schritten zum Squirten

1. Squirting-Schritt

Dringe mit zwei oder drei Fingern in deine Partnerin ein und suche den G-Punkt. Hast du diesen gefunden, so ist es wichtig, dass du diesen permanent umkreist und niemals den Druck nachlässt. Geduld ist hierbei sehr wichtig, achte genau auf deine Partnerin und sprich ihr gut zu. Sie muss sich absolut gehen lassen, um das Unmöglich geglaubte möglich zu machen.

2. Squirting-Schritt

Forme deine Finger zu einer Art Haken und mache eine Bewegung, die du auch machen würdest, wenn du jemanden zu dir herrufen möchtest. Achte dabei stets darauf, dass deine Fingerspitzen immer auf dem G-Punkt bleiben. Hab keine Angst und wende ruhig ein wenig Kraft an. Um den Druck auf den G-Punkt zu verstärken, kannst du deine andere Hand auf die Bauchdecke deiner Partnerin legen. Genau an der Stelle zwischen G-Punkt und Bauchdecke wird sich die Flüssigkeit sammeln, die beim Orgasmus durch die Harnröhre abgegeben wird.

3. Squirting-Schritt

Nehmt euch viel Zeit. Vor allem beim ersten Mal kann es bis zu 15 Minuten dauern, bis es tatsächlich passiert. Doch die Geduld wird mit einem wundervollen feuchten Erlebnis belohnt.

 

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