Selbstbefriedigung: Die besten Tipps für den Mann

Selbstbefriedigung: Die besten Tipps für den Mann

Egal ob du in einer festen Beziehung bist oder gerade dein Single-Leben genießt, von Zeit zu Zeit suchst du ein kleines erotisches Zwischenspiel mit dir selbst. Selbstbefriedigung hilft dir dabei, zu entspannen und ist darüber hinaus auch gut geeignet, um ein wenig Stress abzubauen und den Kopf frei zu bekommen.

Die richtigen Bedingungen schaffen

Wichtig ist zunächst einmal, dass du dir Zeit für dein Vorhaben lässt. Gönn dir ein wenig Ruhe, um deine „Entspannungsübungen“ durchzuführen. Dabei ist es sinnvoll, schon im Vorfeld dafür zu sorgen, dass du währenddessen nicht gestört wirst. Am besten du planst die Selbstbefriedigung für eine Stunde am Tag ein, an der du alleine zu Hause bist. Denn wenn auf einmal der Partner oder der Mitbewohner nach Hause kommt, wirst du schnell aus deiner erotischen Traumwelt gerissen. Kalkuliere am besten mit mindestens einer Viertelstunde, um nicht unter Druck zu geraten.

Auf Nummer sicher gehst du, indem du die Zimmertür abschließt. Sollte dies bemerkt werden, kannst du dir mit einer einfachen Ausrede von einer „Überraschung“ aus der Patsche helfen. Oder du legst deine Onanier-Session im Badezimmer ein. Hier dürfte es niemanden überraschen, wenn du die Tür abschließt. Die Umgebung mag zwar nicht ganz so gemütlich sein, dafür hast du aber die Gewissheit, dass dich niemand bei deiner Tätigkeit stört. Viele Männer verlegen das Onanieren auch gerne unter die Dusche.

Von öffentlichen Örtlichkeiten ist allerdings abzuraten. Schon weil es hier schwerfällt, die richtige Stimmung aufkommen zu lassen.

Konzentration auf die Penisspitze führt zum schnellen Orgasmus

Beim Masturbieren geht jeder Mann anders vor, jeder entwickelt seine ganz eigene Technik. Allerdings gilt für so gut wie jeden, dass eine konzentrierte Stimulation der Eichel und der Penisspitze am schnellsten zum Orgasmus führt. Du drückst oder reibst diesen Bereich und spannst dabei dein Becken oder den gesamten Unterkörper an. Auch das Drücken des Unterkörpers gegen ein Hindernis oder Gegenstand übt diesen Reiz aus. Wenn dann noch erotische Bilder im Kopf hinzukommen oder du zu anderen optischen Reizen greifst, kommst du schon bald zum Samenerguss.

Bei der Selbstbefriedigung den Orgasmus hinauszögern

Allerdings ist es nicht immer wichtig, möglichst schnell ans Ziel zu gelangen. Es ist manchmal auch durchaus reizvoll, den Weg dorthin lange auszukosten. Du regulierst die Reizsteigerung und -abschwächung und trainierst auf diese Art und Weise, den Orgasmus zurückzuhalten. Dieses Wissen kannst du bei künftigen erotischen Abenteuern nutzen. Außerdem fördert dieser Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung die Durchblutung, was deiner Erektion zugutekommt.

Neue Gebiete erforschen

Beim Onanieren beschränken sich viele Männer auf die Stimulation der Eichel. Zielführend können aber auch andere Bereiche der erogenen Zonen sein. Warum begibst du dich nicht einfach mal auf Erkundungstour? Auch dem Hodensack kannst du ein paar Massageeinheiten zukommen lassen. Du wirst sehen, so gestaltest du die Selbstbefriedigung noch abwechslungsreicher. Außerdem gibt es noch viele weitere empfindliche Stellen am Penis zu erkunden. Dadurch, dass du deinen eigenen Körper besser kennenlernst, weißt du auch, wie du ihn beim Akt mit anderen Menschen besser einsetzen kannst.

Den Orgasmus intensivieren

Um beim Onanieren einen besonders intensiven Höhepunkt zu erleben, reicht es schon aus, die Atmung zu verändern. Atme am besten tief aus dem Bauch heraus, während du dich selbst berührst. Auch das Anspannen der Beckenmuskulatur, die übrigens den Penis steuert, sorgt für besonders intensive Momente beim Sex – egal ob alleine oder mit dem Partner. Zudem wird der Höhepunkt noch schöner, wenn du die Bewegungen in Bezug auf Druck und Intensität ein wenig variierst. Die Geschwindigkeit kannst du ebenfalls immer wieder neu an deine Empfindungen anpassen.

Tipp: Edging ist ein echter Trend. Dabei handelt es sich um die aktive Kontrolle des Orgasmus. Du brichst deine Bewegungen ab, wenn du bemerkst, dass du kurz vor dem Höhepunkt bist. Nach einer kurzen Pause setzt du das Spiel fort – und unterbrichst es wieder, sobald sich der Höhepunkt ankündigt. Diese Technik führst du beliebig fort. Der finale Orgasmus wird dann von vielen Männern als besonders befreiend wahrgenommen.

Oder du machst die ganze Sache durch Enthaltsamkeit interessanter. Verzichte ein paar Tage lang auf deine persönlichen Streichelsessions. Du wirst sehen, beim ersten Onanieren nach der Pause erlebst du einen ganz besonderen Orgasmus.

Mit verschiedenen Hilfsmitteln ans Werk gehen

Damit der Handbetrieb nicht langweilig wird, neigen viele Männer dazu, von Zeit zu Zeit ein paar Hilfsmittel auszuprobieren. Sehr beliebt ist zum Beispiel Gleitgel. Denn durch das Gel wird nicht nur alles ein wenig geschmeidiger, es fühlt sich auch anders und neuartig an.

Oder hast du Lust auf eine fremde Hand, aber gerade niemanden, der dir aushilft? Dann greif auf einen alten Trick zurück: Du setzt dich auf deine „aktive“ Hand und wartest etwa zehn Minuten ab, bis sie eingeschlafen ist. Nun hast du beim Masturbieren kein Gefühl in der Hand. Für dein bestes Stück fühlt es sich an, als wäre jemand anderes als du selbst am Werk.

Abhängig von deiner persönlichen Neigung kannst du natürlich verschiedene Sex-Toys einsetzen. Beispielsweise gibt es unterschiedliche Arten von Vibratoren und Dildos, die deine Stimulation intensiver gestalten. Diese Versionen der Toys sind für die anale Stimulation sehr nützlich. Andere Toys lassen sich als Nachbildungen von Vaginas einsetzen. Diese Masturbatoren klemmst du zum Beispiel am Bettgestell ein, sodass du völlig freihändig dein persönliches Liebesspiel genießen kannst.

Wer es mag, der entscheidet sich für eine klassische Gummipuppe. Günstige Modelle sind schon für rund 25 Euro zu haben, teurere Exemplare liegen im dreistelligen Bereich.

Neues ausprobieren bei der Selbstbefriedigung: Videos drehen

Du bist alleine aktiv, also kannst du auch alles ausprobieren, was du magst. Vielleicht ist es reizvoll für dich, dich vor der Kamera zu zeigen. Du filmst dich selber während des Aktes, was vielen Männern einen besonderen Kick gibt. Ob du den Clip danach direkt löschst oder aufbewahrst, bleibt dir überlassen.

Wenn du keine Lust darauf hast, ständig selbst Hand anlegen zu müssen, kannst du das natürlich auch jemand anderes machen lassen (und noch viel mehr!) Schau dich bei unseren heißen Huren & Modellen aus Berlin um, die nur darauf warten, dein bestes Stück zu bearbeiten. Egal ob für eine schnelle Nummer zwischendurch oder lieber ein ausgedehntes Schäferstündchen – du wirst bestimmt die passende Traumfrau finden, die deine Wünsche nur zu gerne erfüllt.

 

Foto: Aliaksandr Marko / stock.adobe.com