Raus aus dem Rotlicht und rein ins Wohngebiet mit Privatmodellen

Raus aus dem Rotlicht und rein ins Wohngebiet mit Privatmodellen

Die professionelle Sexarbeit ist ein ganz normales Geschäft. Da brauchen wir uns nichts vorzumachen. Dennoch fällt es vielen Männern schwer, sich in einem Milieu wohlzufühlen. Genau aus diesem Grund hat sich der Zweig der Privatmodelle entwickelt. Dort kannst du bei einem Modell zu Hause entspannen. Du musst nicht deine Kapuze in dein Gesicht ziehen, weil du in das Eros-Center um die Ecke gehst. Raus aus dem Rotlicht und rein in das Wohngebiet bei den Privatmodellen.

In einer privaten Wohnung fällt es dem ein oder anderem Einsteiger auch bestimmt leichter, den Alltagsstress zu vergessen und sich vernünftig fallenzulassen. Privatmodelle sind schließlich keine superteuren Highclass-Escort-Modelle, sondern liegen in jedermanns Budget.

Bei der Freundin zu Besuch… quasi

Privatmodelle empfangen dich in einer milieufreien Umgebung. Meistens sind es private Komplexe, in denen sich die Mädels eingemietet haben, solange sie arbeiten. Für Gastmodelle, die im privaten Sektor agieren, sind solche Unterkünfte natürlich von Vorteil. Sie haben keine unglaublich hohe Miete und müssen auch keine Abgaben ihres Gewinns an ein Bordell machen. Es ist fast so, als würdest du zu deiner Freundin zu Besuch sein. Natürlich wird trotz des fehlenden Rotlichts nicht das Gehalt der Lady vergessen. Dieses ist immer zu entrichten.

Wenn du dich um einen Termin bei den privaten Damen bemühst, dann plane ruhig mehr als nur eine einzige Stunde ein. Die Frauen haben meistens keinen besonderen Zeitdruck und können sich einen längeren Nachmittag mit dir Zeit nehmen. Bei den meisten Modellen wirst du mit etwa 100 € in der Stunde rechnen müssen. Das ist ein sehr moderater Preis, den du in diesem Bereich der Sexarbeit häufiger vorfinden wirst. Bei einem längeren Date lernt man sich viel besser kennen und kann sich im Vorfeld noch über die sexuellen Vorlieben des Anderen aussprechen. So wird der Abend für euch beide zu einem Erlebnis, das im Kopf bleiben wird.

Viele dieser Modelle bieten Girlfriendsex an. Das bedeutet, dass der Sex wie bei der eigenen Freundin stattfindet. Der Service beinhaltet meistens Küssen, französische Erotik und Schmusen. Damit ihr euch richtig entfalten könnt, empfehlen wir dir mindestens zwei Stunden zu buchen. Ein kleines Rollenspiel braucht etwas Zeit, damit es so richtig heiß werden kann.

Bei den Privatmodellen steht Diskretion an erster Stelle

Ein privates Umfeld setzt auch eine sehr private Umgangsform voraus. Die Damen werden mit deinen Kontaktinformationen sehr diskret umgehen, weil sie die gleiche Art und Weise auch von dir erwarten. Die Handnummer wird nicht einfach weitergegeben. Deine Nummer ist in der Regel auf ihrem Geschäftshandy gespeichert. Dieses hat sie auch nur an, wenn sie im Dienst ist. Wenn du also nur die Mailbox an den Hörer kriegst, dann verliere nicht den Mut, sondern probiere es nach ein paar Stunden einfach erneut.

Wenn der Zufall eintreten sollte und du eines der Modelle außerhalb ihrer privaten Wohnung antriffst, dann sprich sie nicht sofort darauf an, sondern warte erst einmal ab, wie sie auf dich reagiert. Grundlegend sollte gellten, dass alles, was innerhalb ihrer vier Wände passiert, auch dortbleibt. Wenn sie auf dich zukommt und du kein Interesse daran hast, dann weise sie darauf hin, indem du ihr eine diskrete Geste zuwirfst. Sollte deine Frau mit dabei sein, gerätst du schnell in Zugzwang.

Genauso gut kann es natürlich sein, dass es euch beiden nichts ausmacht, wenn ihr euch in der Öffentlichkeit trefft. Bei dieser Gelegenheit könnt ihr euch ja gleich über zukünftige Treffen unterhalten und euch auf einen Kaffee zusammensetzen, wenn sie Zeit dazu hat. Wir brauchen sicher nicht zu erwähnen, dass du sie einlädst. Solche Situationen ergeben sich aber am besten nur spontan oder nach langer Bekanntschaft. Schreibe jetzt nicht wie wild Privatmodelle an, ob sie sich mit dir auf einen Kaffee treffen wollen. Dafür gibt es den Escort-Service, der in dieser Hinsicht Geld kostet.

Der unterschiedliche Hintergrund

Nicht jede Frau, die ihren Service als Privatmodell anbietet, ist auch gleich eine Studentin in Geldnot. Privatmodelle können aus allen möglichen Gesellschaftsschichten kommen. Die bereits erwähnte Studentin ist nur eine der Gruppen. Hausfrauen, die in ihrer Ehe nicht mehr die sexuelle Befriedigung bekommen, die sie verdienen, sind ebenfalls sehr präsent in der Szene. Der Nervenkitzel erwischt zu werden, ist dann auch gleich ein ganz anderer. In den meisten Fällen soll es aber ganz sicher geheim bleiben. Dann wird sie sich mit dir nur bei dir zu Hause treffen. Auto-Dates oder sonstige Aktivitäten außerhalb eines privaten Umfelds sind eher untypisch im Sektor der Privatmodelle.

Eine erfolgreiche Geschäftsfrau braucht ebenso ihr sexuelles Abenteuer. Diese Art von Privatmodellen gehören dem etwas älteren Eisen an. Schreib sie dennoch nicht sofort ab. Mit einer guten finanziellen Lage kommt meistens auch ein gesunder und vor allem moderner Lifestyle einher. Diese Geschäftsfrauen verdienen sich mit dieser Arbeit nicht ihren Lebensunterhalt, sondern wollen einfach neue Erfahrungen im Leben machen. Ein Honorar gibt es für sie aber trotzdem. Schließlich wollen sie eine komplette Erfahrung als Prostituierte machen.

 

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