Prostituierte für Senioren

Prostituierte für Senioren: Freude am Sex im Alter

Einvernehmlicher Sex ist gesund und macht Spaß. Doch vor allem die Jungen glauben, ein gesundes Liebesleben fände im Alter nicht mehr statt. Ein großer Irrtum, denn das Bedürfnis nach körperlicher Liebe hört nie auf. Für alte Menschen ohne Partner ist es jedoch wesentlich schwieriger, ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Besonders wenn sie in einer Alteneinrichtung leben. Leider ist Sex in vielen Seniorenheimen immer noch ein Tabuthema, über das möglichst nicht gesprochen wird. Anstatt das Ausleben der sexuellen Bedürfnisse der Bewohner zu fördern, beispielsweise mit Prostituierte für Senioren, werden diese immer noch zu häufig medikamentös unterdrückt. Doch eine positive Wende ist in Sicht.

Prostituierte für Senioren: Denn Sex ist keine Altersfrage

Ein Klischee besagt, je älter du bist, desto weniger Sex hast du. Der Grund hierfür liegt in den meisten Fällen nicht in der mangelnden Lust, sondern an den schwindenden Gelegenheiten zum Sex. Altersbedingte Gesundheitsprobleme, Scheidung oder der Tod des Partners führen dazu, dass das Liebesleben nicht mehr so aktiv wie in jüngeren Jahren ist.

Der Wiener Altersforscher Rosenmayr schätzt jedoch, das Hauptproblem älterer Männer sei, dass die Zahl der sexuell aktiven Frauen im Alter abnimmt. Während bis zu 90 Prozent der Männer zwischen 60 und 70 Jahren und knapp 80 Prozent der Männer zwischen 70 und 80 Jahren noch Lust auf ein lebendiges Sexualleben haben, sinkt die Zahl bei den Frauen in den gleichen Altersgruppen auf ca. 50 bzw. 10 Prozent. Dieses Ungleichgewicht ist eine Tatsache, für die es jedoch Lösungen gibt, wenn die älteren Herren dazu bereit sind, sich von eigenen Klischeevorstellungen über bezahlte Liebesdienste zu befreien. Sex im Alter kann anders, aber nicht weniger schön sein.

Bezahlter Sex im Senioren- oder Pflegeheim

Statistiken bestätigen, die Menschen werden immer älter und bleiben im Durchschnitt länger fit. Das haben, nach Angabe des Prostituierten Selbsthilfevereins Hydra, auch zunehmend Prostituierte erkannt und sich auf die Kundschaft des Alters 60plus spezialisiert. Langsam setzt sich durch, das Tabu Sex im Alter zu durchbrechen und auch in Heimen bezahlte Schäferstündchen zu akzeptieren oder sogar zu fördern. Werden häufig noch Huren als Nichten oder Enkelinnen der Bewohner eingeschmuggelt, um keinen Eklat mit der Heimleitung zu provozieren, gibt es glücklicherweise auch zunehmend Seniorenheime, die ihrerseits Liebesdienste für ihre Bewohner vermitteln.

Auch für die bestellten Prostituierten haben mehrere Kunden in einem Haus den Vorteil, sich mehr Zeit für jeden einzelnen nehmen zu können. Einfühlsam gehen sie auf die Wünsche ihrer älteren Kundschaft ein. In diesem Alter geht es weniger um die schnelle Befriedigung, sondern darum, als Mensch mit individuellen sexuellen Bedürfnissen wahrgenommen zu werden. Ohne Zeitdruck. Deshalb bieten manche Prostituierte ihre Dienste auch im eigenen Wohnmobil an, das am Seniorenheim geparkt wird. Dort gibt es mitunter mehr Privatsphäre, um dich richtig entspannen zu können.

Möchten ältere Männer auf die Atmosphäre in einem Bordell nicht verzichten, dann können sie sich bei einem Sozialarbeiter im Haus kundig machen, ob die Möglichkeit besteht, einen Fahrdienst zu organisieren. Auch Bordelle stellen sich räumlich immer mehr auf ältere Kundschaft ein.

Sexualassistentinnen oder Prostituierte für Senioren

Die Art der Sexualität verändert sich im Lauf eines Lebens. Sexualität im Alter hat eine eigene Qualität, die umfassender ist. Deshalb sind die Unterschiede zwischen den Diensten von Prostituierten und Sexualbegleitern in Seniorenheimen fließend. Zwischen bezahltem Sex oder bezahlter körperliche Zuwendung mit gemeinsam verbrachter Zeit lässt sich kaum noch trennen. Denn einen Orgasmus zu erlangen, ist nicht mehr das einzige Ziel. Männer sehnen sich danach, angefasst zu werden und Zärtlichkeit zu genießen. Umarmungen, Streicheleinheiten und Kuscheln vermitteln ihnen das Gefühl, sich ohne Versagensängste im eigenen Körper wohlfühlen zu dürfen.

Manchmal geht es auch nur um die reine Nähe und darum, einen Menschen zu haben, der unbeteiligt zuhören kann. Als angenehmen Nebeneffekt hat das auch einen weitreichenden Vorteil für das Personal. Sind die Heimbewohner zufrieden, verbessert sich automatisch das Verhältnis zum in vielen Fällen überlasteten Pflegepersonal des Seniorenheims. Prostituierte erleichtern ihnen die Arbeit, indem sie die Heimbewohner von ihren angestauten sexuellen Gelüsten und dem Frust darüber befreien.

Sexualität im Alter

Du willst, aber glaubst, du kannst nicht, weil du deinem Körper nicht mehr vertraust? Der Weg ist das Ziel. In deinem Alter geht es nicht mehr um Durchhaltevermögen und Leistung, sondern nur noch um das Genießen deiner ganz individuellen Sexualität ohne Druck. Eine erfahrene Prostituierte geht auf deine Wünsche ein, unterstützt dich dabei kenntnisreich und geht rücksichtsvoll mit eventuellen körperlichen Einschränkungen um. Solltest du das Glück haben, noch in deinen eigenen vier Wänden zu leben, bist aber nicht mehr mobil, bieten viele Prostituierte auch Hausbesuche an.

Diese Möglichkeit besteht selbstverständlich ebenso für Homosexuelle beiderlei Geschlechts und ältere Frauen, die sich nach den Diensten eines erfahrenen Mannes sehnen. Deine Scham im Kopf zu überwinden und um Hilfe bei der Vermittlung des passenden bezahlten Sexualpartners zu fragen, ist der erste wichtige Schritt. Gehst du ihn, kann er dir zu erfüllten und entspannten Stunden verhelfen. Und dazu, deine Sexualität noch einmal ganz neu kennenzulernen.

 

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