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Callboys in Berlin

Die alte Leier kannst du sicher. Ein Mann bezahlt eine Frau für Sex. Das ist zum Thema Sexgewerbe irgendwie in den Köpfen der Leute verankert. Aber was, wenn es genau anders herum ebenso gut funktioniert? Ein Callboy ist genau das. Ein Prostituierter. Das Verhältnis von weiblichen zu männlichen Sexarbeitern könnte nicht unterschiedlicher sein. Die Frauenquote war hier nie ein Problem.

Ein Date für den Anfang

Wir gehen ganz pauschal davon aus, dass du eine Frau bist, die einen Callboy in Berlin sucht. Zum Thema Gay-Szene findest du weiter unten mehr. Nach einer langen Durststrecke willst du nicht sofort in eine Beziehung. Das ist verständlich, denn sofort alles auf einen Mann zu setzen, ist für viele Frauen eher eine suboptimale Lösung. Viel lieber möchtest du ein heißes Abenteuer für eine Nacht erleben, um dir selbst etwas Gutes zu tun.

Genau wie bei den Frauen gibt es auch bei den Männern professionelle und private Callboys. Für dein erstes Mal mit einem Callboy ist ein professioneller immer besser. Sie können den Abend führen und es endet nicht in peinlichem Schweigen. Beim ersten Treffen müssen ja nicht gleich die Wände wackeln. Ein Abendessen zu zweit reich schon aus. Im Restaurant läuft alles ab, wie bei einem normalen Blind-Date. Der einzige Unterschied ist, dass du ihm einen Umschlag mit dem vereinbarten Honorar übergibst. Das fällt keinem auf.

In der Preisfrage sind Männer übrigens genauso teuer wie ihre weiblichen Kolleginnen. Je nachdem, welchen Service, welche Agentur oder auch schlicht und ergreifend welchen Mann du buchst, kommst du mit 100 – 500 € für den Abend über die Runden.

Die Aufregung überkommt einen

Das kann schon etwas befremdlich sein. Ein Date, mit einem völlig fremden Mann, den du auch noch bezahlst. Was soll der nur von dir denken? Absolut nichts Schlimmes, sagen wir. Im Sexgewerbe herrscht eine Art Respekt gegenüber den „Kunden“, der über billige Vorurteile hinausgeht. Die schlaflose Nacht vor dem Treffen ist ganz natürlich. Der mögliche Ablauf schießt dir in jeder nur möglichen Variante durch den Kopf. Wenn es denn endlich soweit ist, wackeln dir die Beine.

Gerade reifere Frauen leisten sich gerne mal einen Gigolo. Gigolos sind Männer, die von älteren Frauen ausgehalten werden. Der Callboy mit Vorliebe für das ältere Kaliber hat quasi den Jackpot gezogen.

Happy End im Hotelzimmer

Früher oder später willst du, aus verständlichen Gründen, zur Sache kommen. Natürlich möchtest du einen Callboy nicht mit zu dir nach Hause nehmen. In einem Hotel könnt ihr euch diskret und ungezwungen treffen. Sollte es dich „nur“ nach einem Quicky gelüsten, wäre ein Stundenhotel eine gute Möglichkeit. Dort kannst du im Notfall auch ganz spontan ein Zimmer buchen.

Mit einem Callboy passiert nur, was du willst. Im Vorfeld werdet ihr absprechen, in wie weit du seinen Service in Anspruch nimmst. Eine Voraussetzung für ein gelungenes Treffen ist immer die Hygiene. Dieser Mann will, dass du dich wohlfühlst. Umgekehrt muss das ebenso gut funktionieren. Safer-Sex ist ein absolutes Muss! Laut Prostituiertenschutzgesetz müssen sich selbstverständlich auch Männer bedingungslos daran halten. Das Werben für Sex ohne Kondom ist übrigens auch verboten. Bei uns auf berinescort.net halten sich männliche, sowie weibliche Sexarbeiter an sämtliche Gesetze. Solltest du auf anderen Agenturwebsites unterwegs sein, schau ganz genau auf die Inserate. Geschlechtskrankheiten sind kein Spaß!

Falls du einfach nicht zum Höhepunkt kommst, brauchst du dich nicht zu schämen. Du bist nun wirklich nicht die erste, der das passiert. Ob du einen passiven oder aktiven Part einnimmst, hast du dir im Vorfeld bestimmt schon ausgemalt. Wenn dich die Nervosität dann aber doch übersteigt, erkennt dein Callboy die Situation sofort und schreitet zur Tat. Mit einigen sanften Handgriffen lässt er dich dahinschmelzen und verführt dich. Ein eloquenter junger Mann, der weiß, an welchen Knöpfen er drehen muss, sollte doch immer willkommen sein, oder?

In den Profilen der Anbieter steht immer wieder, dass du dich fallenlassen sollst. Das ist selbstverständlich der Fall, nur klappt das mit der Aufregung nicht immer. Wie bei einem richtigen Partner helfen da auf lange Sicht nur mehr Verabredungen. Als Stammkundin freuen sich natürlich auch die Kerle auf dich. Wenn er beim zweiten Mal nicht ablehnt, hat er auch Gefallen an dir gefunden.

Gay-Szene

Bei Callboys ist die Gay-Szene ein großer Bestandteil des Geschäftes. In der Pornoindustrie sind die meisten Darsteller gar nicht schwul, sondern werden schlicht und ergreifend besser bezahlt, als bei Heterofilmen. Es gibt sogar extra Agenturen, die sich auf das Vermitteln von schwulen Callboys spezialisiert haben. Wenn du geheime, sexuelle Gelüste erforschen möchtest, dann führt dich ein Callboy mit seiner Erfahrung ganz sicher gut an die Gay-Szene heran.