eine Frau richtig fingern

Fingern – eine Kunst für sich: Warum Fingern zur Königsklasse gehört

Eine Frau mit den Fingern zu verwöhnen, ist eine Kunst für sich. Richtig angewendet kann ein Handjob herrliche Orgasmen auslösen, weil die Stimulation der Klitoris Frauen leichter kommen lässt als bei einer Penetration mit dem Penis. Das könnte daran liegen, dass bei der Selbstbefriedigung oftmals eher der klitorale Orgasmus angestrebt wird. Es ist ihr also vertrauter.

Ein weiterer Grund ist, dass du mit deinen Fingern um einiges präziser stimulieren kannst als mit dem Penis oder der Zunge.
Ein Vorteil des Fingerns ist zudem, dass es prinzipiell überall geht. Wenn du sie beispielsweise im Kino spontan um den Verstand bringen willst, ist es mit einem Handjob um einiges unkomplizierter.

Eine Voraussetzung, dass ihr diese besondere Spielart auch wirklich gefällt, ist die Technik und auch das Wissen über den Aufbau der Vagina. Denn wildes Rumstochern wird sie eher abturnen – Feingefühl ist hier also gefragt.

Wir erklären dir deshalb, worauf du beim Fingern achten solltest und zählen ein paar Techniken auf, die ihr garantiert ekstatische Orgasmen bescheren werden.

Die Klitoris

Die Klitoris ist sehr empfindlich, sie hat sogar doppelt so viele Nerven wie es beim Penis der Fall ist. Bevor wir dir also mehr über die wertvollen Techniken des Fingerns verraten, ist es wichtig zu wissen, wo die Klitoris überhaupt liegt und wie du sie richtig stimulierst ohne sie überzustrapazieren, denn keine Körperstelle besitzt so viele Nervenenden.

Der Kitzler ist ein kleiner erfühlbarer „Knubbel“, der sich zwischen den Schamlippen im oberen Bereich der Vagina befindet. Ein Vorteil ist hier, dass die Klitoris bei Erregung immer stärker anschwillt und dadurch deutlicher hervortritt. Wenn der „Knubbel“ also größer wird, befindest du dich auf dem richtig Weg.

Ein paar wertvolle Tipps

Die Technik ist zwar wichtig, aber nicht alles. Manchmal können es auch die Umstände sein oder der Ort an sich, die das Fingern besonders verdorben und heiß machen.
Zudem gibt es ein paar weitere Dinge zu beachten, damit sie es in vollen Zügen genießen kann.

Aufheizen

Die Vagina ist nicht immer gleich empfänglich für Berührungen. Deshalb solltest du das Bedürfnis nach Annäherung zwischen den Schenkeln erst einmal anheizen. Nimm dir also die erogenen Zonen vor, streichle über ihre Brüste, ihren Bauch oder an der Innenseite der Oberschenkel entlang und erwecke somit den Heißhunger der Frau.

Nicht gleich über die Stränge schlagen

Es ist wichtig, dass du mit Gefühl an die Sache rangehst. Lass dir Zeit mit dem Spiel zwischen ihren Schenkeln, das wird sie garantiert noch wilder machen. Vermeide es also, gleich mit dem oder den Fingern in sie einzudringen. Manche Frauen stehen auch gar nicht darauf, mit den Fingern penetriert zu werden.
Wenn sie aber Lust darauf hat, merkst du beispielsweise daran, indem sie deine Hand eigenständig Richtung Scheideneingang führt oder ihre Schenkel weiter spreizt.

Ausreichend Feuchtigkeit zwischen den Schenkeln

Trockene Finger zwischen den Beinen sind für die Frau eine sehr unangenehme Angelegenheit. Daher solltest du für genügend Feuchtigkeit sorgen, bevor du ihre Schamlippen spreizt und anfängst sie zu verwöhnen. Wenn sie bereits feucht ist, reicht es aus, wenn du etwas Scheidenflüssigkeit auf ihrer Klitoris verteilst. Sollte dies nicht der Fall sein, kannst du deine Finger mit etwas Speichel anfeuchten.

Bewährte Techniken

Der Klassiker

Der Klassiker dient selbst zur eigenen Masturbation der Frauen, er dürfte also nicht verkehrt sein. Schiebe mit Hilfe des Mittel- und Ringfingers die Schamlippen auseinander bis die Klitoris frei liegt. Achte darauf, dass sie genügend angefeuchtet ist.

Bilde dann eine Fläche mit zwei Fingern und fange an den Hautkanal, an dessen Ende die Klitoris liegt, in kreisenden Bewegungen zu massieren.
Diese Technik ist für die Frau ziemlich intensiv, weshalb du unbedingt auf ihre Reaktionen achten solltest.
Je nach Erregung kannst du dann mit der Zeit die Geschwindigkeit und den Druck intensivieren, bis sie schließlich zum Höhepunkt gelangt.

G-Punkt

Sollte die Frau an deiner Seite auf Penetration stehen, wird ihr diese Technik bestimmt gefallen.
Nachdem du sie erst einmal gründlich angeheizt hast (der Klassiker eignet sich hervorragend dafür), kannst du nun deinen Finger langsam bis zum zweiten Fingergelenk in sie einführen. Deine Fingerkuppe muss dabei in die Richtung der Bauchdecke zeigen.
Jetzt kannst du damit anfangen, „Komm-her“- Bewegungen zu machen.

An der Oberseite der Vagina solltest du eine etwas raue Stelle erspüren können – ihren G-Punkt. Diesen Punkt kannst du nun mit der besagten Bewegung massieren und es mit der Zeit intensivieren. Manche Frauen mögen es, wenn du nach steigernder Erregung zwei oder sogar drei Finger in sie einführst. Achte deshalb auf ihre Reaktionen.

Doppelte Stimulation

Bei der doppelten Stimulation dringst du, wie bei der G-Punkt-Stimulation beschrieben, in die Frau ein und wischst dabei mit dem Daumen der gleichen Hand über ihre Klitoris, ähnlich wie ein Scheibenwischer. Auch hier ist es wieder wichtig, dass der Daumen ausreichend feucht ist.

Diese Technik erfordert etwas mehr Geschick und wird daher möglicherweise nicht auf Anhieb funktionieren, aber sie wird sich garantiert lohnen.
 

Eine Frau zu fingern lohnt sich nicht nur bei deiner Partnerin – auch beim Besuch einer unserer Huren und Modelle bringt es dir einige Vorteile, wenn du selbst bei ihr vor dem Verkehr etwas Hand anlegst. Du kommst dadurch nämlich nicht nur selbst in Stimmung. Bringst du sie auf Hochtouren, wird auch der Sex zum richtigen Highlight. Probiere es aus!
 

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