Entdecke die beliebtesten SM-Spiele

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Aufregende SM-Welt: Die beliebtesten Spielarten

Der Sadomasochismus lebt von seinem Spiel aus Dominanz und Unterwerfung. Ganz gleich, welchen Part ein Spielpartner während der sexuellen Praktiken einnimmt, einen Ausflug in den Rausch der Lüste versprechen die Sessions in jedem Fall. Wer „SM“ oder auch „BDSM“ („Bondage and Discipline, Dominance and Submission, Sadism and Masochism“) hört, denkt wahrscheinlich als allererstes an Fesseln und Peitschen, doch die heißen Szenarien haben viel mehr zu bieten. Je nach Lust, Laune und persönlicher Präferenz könnt ihr die unterschiedlichsten, aufregendsten Dinge erkunden und erleben. Wenn du keine Partnerin hast, mit der du deine BDSM-Neigungen ausleben kannst, dann besuche doch mal unsere Bizarr-Kontakte in Berlin, die mit dir gerne in die BDSM-Welt eintauchen.

Vor jedem Ausflug in das Reich der Sinnlichkeit solltest du mit deinem Rollenspielpartner ausloten, wer die dominante, machtvolle Seite bekleidet und wer sich dem passiven, devoten Feld verschreibt. Redet offen darüber, welche geheimen Phantasien ihr zusammen ausprobieren möchtet und ob beide mit dem bevorstehenden Abenteuer einverstanden sind. Habt ihr euch dann noch auf ein Safeword geeinigt, kann der Spaß beginnen. Wir sind so freundlich und geben dir dafür einige Anregungen mit auf den Weg!

„Spanking“: Strafe muss sein!

Eine SM-Session ohne Spanking ist quasi unvorstellbar. Der devote Teil wird bei dieser Praktik sprichwörtlich übers Knie gelegt! Der englische Ausdruck bedeutet übersetzt nämlich nichts anderes, als jemandem eine zünftige Tracht Prügel zu versetzen. Ganz so brutal, wie die Bilder in deinem Kopf jetzt vielleicht ausschauen, geht es dabei aber nicht zur Sache. Vielmehr ist hiermit das klassische Versohlen gemeint. Der aktive Partner bestraft den unterwürfigen durch Schläge mit der flachen Hand auf den nackten Po. Somit unterstreicht der Herr oder die Herrin die eigene Macht und fügt dem Sklaven, beziehungsweise der Sklavin eine längst überfällige Bestrafung zu. Wenn dir die bloße Hand auf Dauer zu langweilig wird, kannst du für das Spanking auch spezielle Spielzeuge benutzen. Wir empfehlen dir dazu eine Reitgerte und die berühmte neunschwänzige Katze.

„Putzsklave“: Erst die Arbeit, dann die Bestrafung

Niemand sagt, dass sich ein SM-Spiel nur auf das Schlafzimmer beschränken muss! Du kannst deinem Sklaven auch im Alltag Befehle erteilen, wenn das für euch beide ein Anturner ist! Verwandle den devoten Part kurzerhand in deinen Bediensteten oder werde selbst zum Putzsklaven. Wie Otto Normalverbraucher den Lappen zu schwingen, steht dabei aber nicht auf der Tagesordnung. Welches und ob überhaupt ein Outfit getragen werden darf, steht einzig und allein in der Gunst des Dom. Das Putzen bildet dabei keine Bestrafung in sich, kann aber zu einer führen, sollte der Sub auch nur das kleinste bisschen Staub übersehen.

„Bondage“: Du kommst hier nicht weg!

Bondage ist der Klassiker unter den SM-Spielen. Hier ist der Name Programm: Bondage bedeutet so viel wie „Unfreiheit“ oder auch „Knechtschaft“. Und genau das blüht dem passiven Teil bei dieser erotischen Spielart. Ganz egal, ob der Sub mit Plüschhandschellen an den Bettpfosten gekettet wird oder sich straff gefesselt am Andreaskreuz wiederfindet: Der Gnade des Dom ist er in jeder Hinsicht ausgesetzt. Und genau dieses hilflose Gefühl erzeugt bei devot veranlagten Personen eine wahre Lustexplosion. Andererseits hat der aktive Part hier eine wunderbare Chance, um seine Herrschaftsfantasien in aller Ruhe auszukosten. Ob das Opfer mit flüchtigen, scheinbar beiläufigen Berührungen um den Verstand gebracht, mit einer Feder gekitzelt oder gnadenlos ausgepeitscht wird, hängt dabei ganz und gar von euren eigenen Vorlieben ab.

Damit der Fesselausflug aber auch jederzeit für alle Beteiligten ein Genuss bleibt, solltet ihr im Vorfeld ein Codewort ausmachen, das die Session unterbricht, wenn einer von euch beiden an seine Grenzen stößt. Bondage eignet sich besonders für Paare, die gerade erst frisch in die spannende SM-Welt eintauchen. Die Praktik könnt ihr nämlich nach Belieben variieren, so dass auch eher zart besaitete Abenteurer auf ihre Kosten kommen.

„Alltagsrollenspiele“: Wenn der Postmann zweimal klingelt

Rollenspiele sind die beste Gelegenheit, um einmal aus der eigenen Haut zu schlüpfen. Denkt euch vorher neue Identitäten aus, die du und dein/e Partner/in in der nächsten Session einnehmen werdet. Dies kann relativ alltagsnah geschehen, beispielsweise wenn der Postbote bestraft werden muss, weil er wieder einmal eine Lieferung verschlampt hat.

Doch wenn sich schon einmal die Pforten der Phantasie geöffnet haben, dürft ihr das Spiel auch gerne etwas weiter auf die Spitze treiben. Wie wäre es beispielsweise, wenn du dich in der Rolle eines Spezialagenten befindest? Der Tatverdächtige, welcher nun vom passiven Partner gespielt wird, weigert sich mit aller Kraft dagegen, sein Verbrechen zu gestehen und Details zu nennen. Auf welche Art und Weise kannst du sein Schweigen brechen? Natürlich sollte der Übeltäter gefesselt werden, um eine Flucht zu verhindern. Eine kitzlige Feder, etwas heißes Kerzenwachs oder auch die Reitgerte haben es noch immer geschafft, zuvor verschlossene Lippen zum Reden zu bringen.

Bei SM-Rollenspielen gibt es keine festgesetzten Regeln! Egal, ob ein Einbrecher vom überraschten Hausbesitzer zur Rechenschaft gezogen werden soll, oder der unbelehrbare Verkehrssünder von der strengen Polizistin auf der Wache gezüchtigt wird: Alles ist erlaubt.

Nun kannst du deine persönliche SM-Reise beginnen, fortsetzen oder wieder aufnehmen. Wir wünschen dir viel Spaß im Rausch der Sinne. Sei nicht zu hart zu deinem Sklaven, oder gib deinem Meister (k)einen guten Anlass, dich zu bestrafen.

 

Foto: Andrew / stock.adobe.com