Das kannst du in einem Massageclub erleben

Das kannst du in einem Massageclub erleben

Du fühlst dich gestresst? Du möchtest einmal wieder deinen eigenen Körper spüren oder dir ein wenig Wellness für alle Sinne gönnen? Es sehnt dich nach erotischen Berührungen – doch ein Bordell ist dann doch nicht das richtige? Dann bist du in einem seriösen Massageclub genau richtig!

Die Körpersprache ist eine Sprache, die jeder versteht. Sinnliche Berührungen, die nicht nur besonders entspannend wirken, sondern auch viel mehr als nur Streicheleinheiten versprechen, machen Massageclubs so beliebt. Die Masseurin streichelt dich langsam, knetet dich und vieles mehr – bis zum vielzitierten Happy End. Auch für dich ist ein Massageclub die beste Wahl, wenn du nicht nur auf eine schnelle Nummer aus bist, sondern sinnliche Momente mit viel Hingabe und Gefühl verbringen möchtest.

Massageclubs – Was erwartet dich an der Grenze zwischen Erotik und Entspannung?

Grundsätzlich stellt ein Massageclub weder ein Wellnesscenter noch ein Bordell dar. Er bewegt sich an einer Schnittstelle, an der Entspannung und Erotik aufeinandertreffen. Als Anregung für das eigene Sexualleben, alleine oder mit dem Partner oder einfach nur als einfachster Weg zu mehr Körperbewusstsein und Entspannung nach einem herausfordernden Arbeitstag – in einem Massageclub kommst du mit Sicherheit auf deine Kosten.

Eines der häufigsten Missverständnisse stellt die Ausrichtung eines Massageclubs dar. Denn obwohl hier durchaus Massagen angeboten und durchgeführt werden, handelt es sich dabei um keine Heilanwendungen oder physiotherapeutische Maßnahmen. Bei den Massagen wird das Wohlbefinden forciert, ohne dabei jedoch intensiv auf Verspannungen oder andere physische Erkrankungen einzugehen. Der Fokus liegt viel eher auf einem ganzheitlichen Ansatz von Entspannung – der nackte Körper der Masseurin regt natürlich die Fantasie an, während die sinnlichen Berührungen ebenso für aufregende Momente sorgen. Jedoch kommt es in einem seriösen Massageclub zu keinen weitergehenden sexuellen Handlungen, so dass weiterhin der Wellness-Gedanke im Mittelpunkt bestehen bleibt.

Auf der anderen Seite ist ein Massageclub auch nicht mit einem Bordell gleichzusetzen. Denn hier gehören Dienstleistungen sexueller Natur keinesfalls automatisch zum Angebot dazu. Denn obwohl es durchaus zu sehr erotischen Berührungen kommen kann, die durchaus sexuell konnotiert sind – wie bei der Body-to-Body-Massage – gehören weitergehende sexuelle Praktiken nicht zum Angebot eines Massageclubs.

Erotikmassagen – Wohlige Entspannung nach der Anspannung

Eine erotische Massage stellt einen der beliebtesten Posten auf der „Speisekarte“ eines Massageclubs dar. Denn diese befindet sich genau an jener Stelle, an der einfache Berührungen in erotische Handlungen übergehen. Hier treffen Körperbewusstsein, Wohlbefinden, Harmonie von Körper und Geist und natürlich Entspannung aufeinander und beweisen ihn ihrem Zusammenspiel, dass Erotik durchaus auch als eine ganzheitliche Wohltat für dich gelten kann.

Der Vorteil einer Erotikmassage liegt vor allem darin, dass du entspannende Momente mit anregenden Augenblicken verbinden kannst. Dabei wird die Durchblutung intensiv angeregt, so dass eine erotische Massage durchaus mit einer Kalt-Heiß-Wechseldusche zu vergleichen ist.

Die Techniken, die bei einer erotischen Massage zum Einsatz kommen unterscheiden sich kaum von den klassischen Massagesitzungen. Die einzige Ausnahme stellt die intensive Berücksichtigung der erogenen Zonen dar, denen besondere Aufmerksamkeit zu Teil wird. Auch die Auswahl der Öle unterscheidet sich, denn die Masseurinnen achten bei den ätherischen Zusätzen vermehrt auf eine sinnliche Komponente, damit die Erotikmassage zu einer Wohltat für alle Sinne wird.

Body-to-Body-Massagen – Körpersprache einmal anders

Eine der besten Anwendungen, die du in einem Massageclub erwarten kannst, ist eine Body-to-Body oder eine Körper-zu-Körper-Massage. Die Besonderheit dieser Massageart liegt darin, dass die Person, die die Behandlung ausführt, ebenso nackt ist und ihren Körper dazu einsetzt, den Kunden zu massieren.

Die Body-to-Body-Massage besitzt sehr alte Wurzeln und geht auf eine historische asiatische Tradition zurück. Durch diese ist es auch zu berücksichtigen, dass diese Massageart nicht mit sexuellen Handlungen einhergeht. Allerdings kommt es natürlich zu eine, sehr intensiven Körperkontakt der Beteiligten. Die massierende Person zeigt vollen Körpereinsatz und nutzt die Berührungen mit unterschiedlichen Stellen ihres Körpers, um dir höchste Lust, einzigartige Empfindungen und natürlich absolute Entspannung zu verschaffen.

Die enge Interaktion mit einer anderen Person lässt deine Sinne bis aufs Äußerste schärfen. Das eigene Körperempfinden wir erhöht und eine tiefgehende innere Entspannung stellt sich gleich nach der intensiven Sitzung ein. Durch die Vielzahl an sinnlichen Stimulationen, die durch den Duft des Massageöls, die leiste Musik im Hintergrund und natürlich durch die sinnlichen Berührungen durch den Körper einer anderen Person ausgelöst werden, kannst du die Body-To-Body-Massage für eine aufregende Reise für alle Sinne nutzen. Und durch diese auch deinen eigen Gefühls- und Empfindungshorizont erweitern.

Lingam-Massage

Bei der Lingam-Massage dreht sich alles um den männlichen Intimbereich: Sinnliche, entspannende und natürlich anregende Berührungen sorgen für ein kontrolliertes Ausleben der Sexualität. Der Orgasmus steht nicht im Vordergrund. Sondern ein weitergehendes Verständnis von Erotik, das mit der männlichen Energie spielt und diese einmal entfesselt und danach wieder abkühlt. Den Hintergrund bildet die tantrische Lehre, nach der diese Massageart zu einer Harmonisierung aller Energiezentren des Körpers beitragen soll.

Die Wirkung einer professionellen Lingam-Massage zeigt sich durch die unzähligen Reflexzonen am Penis. Jedoch nicht nur rund um den Genitalbereich, sondern am ganzen Körper. Entspannend und stärkend zugleich strotzt du nach einer solchen Massagesitzung vor maskuliner Energie. Probiere es einfach mal aus und komme in den Genuss dieser sinnlichen Erfahrung.

 

Foto: Yakobchuk Olena / stock.adobe.com